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eine performative Begehung des ehemaligen KZ-Außenlagers von Ravensbrück in Eberswalde

Jugendliche aus Polen und Deutschland untersuchen den Ort, an dem vor über 70 Jahren Deutsche im NS-Regime 800 Frauen aus Polen, Italien und anderen Ländern gedemütigt und ausgebeutet haben. Sie lassen sich dabei von relevanten Fragen leiten: Was erzählt uns der Ort, an dem bis heute zwei Baracken stehen? Wie können wir mit den Geschichten der Überlebenden umgehen und sie weiter erzählen? Was hat das mit uns heute zu tun?

Gemeinsam mit den Zuschauenden wird der Ort begangen. Dabei es werden Momente des Schreckens, aber auch des Überlebenswillens, geschildert. Originaltexte der Überlebenden dieses Lagers dienen als Textgrundlage für die Entwicklung dieser Performance.

jung verschleppt ohne ich – wywieźli sama nic ja